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 Klosterkirche Lobenfeld
Adresse der Kirche/Lage
Klosterstraße 110
74931 Lobbach-Lobenfeld
GEO-Lšnge: 8.8673412 - GEO-Breite: 49.3503179

Gottesdienste
Die Gottesdienste entnehmen Sie bitte der Webseite.
÷ffnungszeiten
Die Kirche ist nicht immer ge√∂ffnet. Gruppen k√∂nnen sich anmelden und wir bem√ľhen uns die Kirche f√ľr Sie zu √∂ffnen und eine Einkehrm√∂glichkeit zu finden.
Angebote in geŲffneter Kirche
keine Angaben
Beschreibung
Die Klosterkirche Lobenfeld Die Klosterkirche Lobenfeld ist Gemeindekirche der evangelischen Kirchengemeinde Lobenfeld. Ehemals war sie eine Marienkirche. Au√üer der Kirchengemeinde beheimatet die Klosterkirche ein Geistliches Zentrum. Viermal j√§hrlich trifft sich ein Konvent an der Klosterkirche zu Tagen gemeinsamen geistlichen Lebens. Die Unterhaltung und kunsthistorische Erschlie√üung der Klosterkirche wird gef√∂rdert durch den Verein ¬ĽFreunde der Klosterkirche Lobenfeld¬ę. Ihre besondere Ausstrahlung gewinnt die Kirche durch die architektonische Verbindung von Tradition und Moderne im Innenraum, wozu besonders der Altar und die moderne Empore beitragen. Die Ev. Kirchengemeinde Lobenfeld Die Ev. Kirchengemeinde Lobenfeld ist traditionsgem√§√ü Filialgemeinde der Kirchengemeinde Waldwimmersbach. Regelm√§√üig feiern die Kirchengemeinden Gottesdienste in der Klosterkirche Lobenfeld. Das Geistliche Zentrum Klosterkirche Lobenfeld Geistliche Orte helfen uns zu geistiger Sammlung und lassen uns neue Kraft aus tiefen Quellen sch√∂pfen. Seit 2005 besteht an der Klosterkirche Lobenfeld das Geistliche Zentrum. In der Arbeit des Zentrums wird die seit √ľber 850 Jahren bestehende geistliche Tradition der Klosterkirche aufgenommen und f√ľr Menschen unserer Tage fruchtbar gemacht. Durch unterschiedliche Angebote wie Meditations- und Einkehrtage, Seminare, Vortragsabende zu theologischen Themen und Konzerte wird die Klosterkirche Lobenfeld als Ort der Einkehr und der Gemeinschaft mit Leben gef√ľllt. Die besondere Atmosph√§re der Klosterkirche ist eine gro√üe Hilfe, um zur Ruhe zu kommen und sich zu besinnen. Zugleich regt sie die Kreativit√§t an und wirkt heilsam auf Seele und Geist. Die Arbeit des Geistlichen Zentrums will die Angebote der Kirchengemeinden erg√§nzen.. Das Geistliche Zentrum Lobenfeld versteht sich bewusst als Kirche im l√§ndlichen Raum. Es befindet sich in Tr√§gerschaft des Evangelischen Kirchenbezirks Neckargem√ľnd-Eberbach, will aber dar√ľber hinaus Menschen in den Regionen Rhein-Neckar, Neckar-Odenwald und ganz Nordbaden erreichen. Dies geschieht eingebunden in die Evangelische Landeskirche in Baden und zugleich in √∂kumenischer Weite. In Lobenfeld sind geistlich Suchende aller Konfessionen und Weltanschauungen willkommen, die sich f√ľr Angebote christlicher Spiritualit√§t interessieren oder einfach in der wohltuenden Atmosph√§re der Klosterkirche auftanken und neue Kraft sch√∂pfen wollen. Der Innenausbau des Klosters Lobenfeld Mit dem modernen Innenausbau der Klosterkirche Lobenfeld durch den Architekten Hans Stadler wurde eine beeindruckende Synergie mit dem mittelalterlichen Bau geschaffen, die mehrfach durch Architekturpreise gew√ľrdigt wurde. So muss auch auf die Annehmlichkeiten der heutigen Zeit nicht verzichtet werden. Dennoch m√∂chten wir darauf hinweisen, dass selbst bei gr√∂√üter Sommerhitze die dicken Mauern f√ľr eine ausgepr√§gte K√ľhle sorgen. W√§hlen Sie daher entsprechende und bequeme Kleidung. Konvent an der Klosterkirche St. Maria zu Lobenfeld Im September 2008 hat sich der Konvent an der Klosterkirche St. Maria zu Lobenfeld gegr√ľndet. Am 20. September 2009 wurde er von Landesbischof Dr. Ulrich Fischer gesegnet. Der aus sieben M√§nnern und Frauen, meist Pfarrer und Pfarrerinnen, bestehende Konvent pflegt ein an der Liturgie orientiertes geistliches Leben, das sich in der Feier des Gottesdienstes und der Tagzeitengebete wie im Studium theologischer, insbesondere liturgie-wissenschaftlicher Literatur √§u√üert. Der Konvent nimmt die kl√∂sterlich-liturgische Tradition der benediktinisch-zisterziensischen Klosterkirche zu Lobenfeld im Geiste reformatorischer und √∂kumenischer Theologie auf und tr√§gt zum spirituellen Leben an der Klosterkirche bei, indem er einige Male im Jahr an der Klosterkirche zum gemeinsamen geistlichen Leben zusammenkommt. Kontakt zum Konvent k√∂nnen Sie √ľber den Abt Prof. Dr. J√∂rg Neijenhuis aufnehmen. Email: jn@neijenhuis.de Geschichte des Klosters Lobenfeld Zwischen Kraichgau und Odenwald liegt in wundersch√∂ner Landschaft die evangelische Klosterkirche Lobenfeld. Um 1145 wurde das Kloster gegr√ľndet. Das Kirchengeb√§ude aus der Stauferzeit blickt auf eine bewegte geistliche und weltliche Geschichte zur√ľck. Bis hinein in die pf√§lzische Reformation (1556) gab es Augustiner Chorherren, Benediktinerinnen und Zisterzienserinnen geistliche Heimat. Im 17. Jahrhundert bot das Kloster Jesuiten, schwedischen Protestanten, englischen Sabbatariern und Schweizer Fl√ľchtlingen Zuflucht und Gemeinschaft. Die Klosterg√ľter sorgten f√ľr Arbeit und Nahrung. 1705 wurde die Kirche protestantisch. Der gesamte Klosterbesitz jedoch, Wirtschaftsgeb√§ude und Land, wurde der katholischen Kirche zugeteilt. Das heute als Winterkirche, Sitzungs- und Konferenzraum genutzte Langhaus wurde 1808 von der Kirche getrennt und fand zeitweise als Tabakspeicher, ""Rumpelkammer"" und sogar als Stall Verwendung. Erst seit 1995 ist durch das gro√üe und erstaunliche Engagement Einzelner das Geb√§ude insgesamt wieder als Kirche und Tagungsst√§tte nutzbar. Wer die Kirche betritt, kann den Geist der unterschiedlichen christlichen, geistlichen Str√∂mungen atmen. Die geistliche Heimat, die die Kirche seit nunmehr √ľber 800 Jahren unz√§hligen Generationen von Christen geboten hat, ist sp√ľrbar und sichtbar in der Spannung von alt und neu, traditionsgebunden und mutig modern. Mittelalterliche Wandmalereien Im Chorraum und im n√∂rdlichen Querarm der ehemaligen Klosterkirche Lobenfeld befinden sich wertvolle Wandmalereien. Die √§ltesten davon stammen aus dem 13. Jahrhundert. Die Wandmalereien waren im Jahre 2000 Objekt ausf√ľhrlicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Das von der Klaus-Tschira-Stiftung unterst√ľtzte Forschungsprojekt ist auf einer separaten Website (siehe unten) ausf√ľhrlich pr√§sentiert. Dort finden Sie auch eingehendere Informationen zur Geschichte der Klosterkirche und Literaturhinweise, u.a. einem Aufsatzband zum Kloster Lobenfeld von Doris Ebert und Klaus Gereon Beuckers. Die separate Webseite: ebert-lobenfeld.homepage.t-online.de/wandbilder/index.html
Kirchengemeinde
Ev. Kirchengemeinde Waldwimmersbach-Lobenfeld
Hauptstraße 48
74931 Lobbach
06226 41558
06226 786773
waldwimmersbach-lobenfeld@kbz.ekiba.de
www.kloster-lobenfeld.com
Landeskirche: Baden
Kirchenbezirk: Eberbach-Neckargem√ľnd

Bildquelle/Urheberschaft
Foto: Kirchen-App