Datenbearbeitung: Stadtkirche (Minoritenkirche) Fritzlar
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Kirchenname
Ort (nur Teilort, Ortslage o.ä., nicht Postort)
0
Straße HsNr.
Postleitzahl
Postort
Landkreis/Stadt-
Bundesland
Land/Staat
KIRCHLICH: Kirchengemeinde
Gemeindename
Kirchenbezirk
Prälatur/Sprl.
Landeskirche
/Dz.
Kurzbeschreibung
Gotische Bettelordenskirche: Zweischiffiges gewölbtes Hallenlanghaus mit gleich hohem Langchor, Strebepfeilern und Maßwerkfenstern. Durchgehendes Dach, kleiner Haubendachreiter über dem Chor, Zwerchdächer über den Jochen des südlichen Seitenschiffs.
Baugeschichte chronologisch
(Trenner zw. Einträgen ; = •)
In der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts als Klosterkirche der Franziskaner (Minoriten) erbaut. Nach der Einführung der Reformation 1552 verlassen, im Zuge der Gegenreformation 1615 durch Jesuiten, 1619 wieder durch Franziskaner bezogen. 1811 Aufhebung des Klosters. 1817/1824 kam die Kirche in den Besitz der neu gegründeten evangelischen Gemeinde. • 1827-1830 Renovierung, neues Dach mit hohem Dachreiter über dem Schiff. • 1848-1849 Renovierung, Anschaffung einer neuen Kanzel. • 1929-1930 Renovierung und Umgestaltung, Einziehen neuer Gemeindeemporen im Schiff sowie einer Orgelempore im Chor. • 1981-1982 erneute Umgestaltung mit dem Ziel einer Öffnung des Raumes: Empore im Seitenschiff und Chorempore entfernt, Orgel auf die Westempore versetzt, leichte verglaste Emporenbrüstungen.
Besonderheiten
Charakteristische Architektur gotischer Bettelordenskirchen.Schlußsteine im Chor mit Darstellung der hl. Franziskus und des segnenden Christus. • Ausstattungsstücke aus allen Epochen erhalten: mittelalterliche Skulpturen und Reliefs, Nepomukaltar von 1735, Kanzelfiguren von 1849, zahlreiche Grabsteine, Pietà von Elly-Viola Nahmmacher 1996.
KENNDATEN
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ca.
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ab
begonnen
ca.
um
gegen
vor
nach
gegründet
ursprl.
Heiligenname(n)
Gesamtlänge
Turmhöhe
Spannweite
Innenhöhe
Sitzplätze
Orgel
Geodaten dezimal
B
L
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Länge in Grad
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