Datenbearbeitung: Kirche Heiliger Geist Oberredwitz
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säkularis.
hussitische
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[nicht mehr bestehend]
Kirchenname
Ort (nur Teilort, Ortslage o.ä., nicht Postort)
0
Straße HsNr.
Postleitzahl
Postort
Landkreis/Stadt-
Bundesland
Land/Staat
KIRCHLICH: Kirchengemeinde
Gemeindename
Kirchenbezirk
Prälatur/Sprl.
Landeskirche
/Dz.
Kurzbeschreibung
Spätgotische evangelische Filialkirche in Oberredwitz nahe dem Schloss Oberredwitz, die ursprünglich als Kapelle der heiligen Anna errichtet wurde. Im Jahr 1702 wurde sie nach umfassender Renovierung und Erweiterung unter Markgraf Christian Ernst in Kirche zum Heiligen Geist umbenannt. Die Kirche zeichnet sich durch ihre reiche barocke Innenausstattung aus.
Baugeschichte chronologisch
(Trenner zw. Einträgen ; = •)
1143 Erste Erwähnung eines Pfarrers von Redwitz • 1390 Inkorporation der Kirche zu Redwitz dem Stift Waldsassen • 1520 Renovierung der Schlosskapelle durch Georg von Redwitz und päpstlicher Ablassbrief • 1648 Erneuerung und Verlängerung des Kirchenbaus wegen Platzmangel • 1693 Säuberung, Renovierung und Erweiterung im Auftrag des Markgrafen Christian Ernst zu Brandenburg Bayreuth • 1702 Einweihung als Kirche zum Heiligen Geist • 1842 Erbauung des Vorbaus mit Turm • 1897 Verkauf einer alten Orgel • 1922 Stiftung der hölzernen Gedenktafel an der Wand oberhalb des Pfarrstuhls • 1930 Renovierung nach Gutachten von Hans Pittroff • 1939 Einbau einer Orgel der Firma Steinmeyer • 1942 Verlust der beiden historischen Glocken im Weltkrieg • 1951 Zwischenzeitliche Notlösung mit Eisenbahnpuffer als Uhrschlag • 1966 Weihe des heutigen Bronze Geläuts der Firma Rincker • 1979 bis 1980 Innenrenovierung • 1992 bis 1993 Umfassende Renovierung, Dacherneuerung und Einbau der heutigen Steinmeyer Orgel
Besonderheiten
Spätgotische Ursprünge mit überwiegend barocker Ausstattung. Holzdecke unterteilt in 40 Motivtafeln mit Engelsdarstellungen und Blumenranken. Kanzelaltar mit Altargemälde von Georg Radius aus Kirchenlamitz von 1728. Barockes Steinrelief an der Außenwand mit dem Wappen derer von Redwitz. Pfarrstuhl, Herrschaftsstuhl und Taufstein von 1973. Epitaph an der Nord Ost Wand des Altarraums aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Wappen derer von Redwitz, Teufel von Pirkensee und Pirk. Hölzerne Gedenktafel von 1922 für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Viertöniges Bronzegeläut von Rincker aus dem Jahr 1951 - 1966. Schleifladenorgel von Steinmeyer aus dem Jahr 1993.
KENNDATEN
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ab
begonnen
ca.
um
gegen
vor
nach
gegründet
ursprl.
Heiligenname(n)
Gesamtlänge
Turmhöhe
Spannweite
Innenhöhe
Sitzplätze
Orgel
Geodaten dezimal
B
L
alternativ:
Breite in Grad
°
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Länge in Grad
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