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12101 Berlin-Tempelhof:  kath. Kirche St. Judas Thaddäus (1959)

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Foto aus Wikipedia: Bodo Kubrak (Link im Bild)

◼ ADRESSE
Bäumerplan 1-7, 12101 BerlinKreis: Tempelhof-SchönebergBundesland Berlin Deutschland
Geo-Lage: 52.48, 13.376 / 52° 28' 47" N, 13° 22' 34" O (siehe Karte)
◼ KIRCHLICHE ZUORDNUNG
Gemeinde Herz Jesu / St. Judas Thaddäus (Berlin-Tempelhof)Dekanat Tempelhof-Schöneberg < Diözese Berlin
◼ KONTAKT
Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu / St. Judas Thaddäus, Friedrich-Wilhelm-Str. 70/71, 12103, Berlin, Tel. 030 / 7518006, kontakt@kirche-herz-jesu-tempelhof.de
◼ KENNDATEN
Basisjahr: 1959 | Heilige(r): Judas Thaddäus.
Turmhöhe: 40 | Sitzplaetze: 450
◼ WEBSEITEN
Diese Kirche in wikipedia   www.kirche-herz-jesu-tempelhof.de, de.wikipedia.org/wiki/St._Judas_Thaddäus_(Berlin)
◼ ÖFFNUNG
Öffungszeiten: Mittwoch 18:00-19:00 Uhr, Freitag 17:00-17:45 Uhr und zu den Gottesdiensten
Gottesdienstliche Angebote: Deutsche Gemeinde: So 10:45 Hl. Messe; Fr 17:30 Rosenkranz, Fr 18:00 Hl. Messe; letzter Mi i.M. 18:30 Vesper. Ghanaische Gemeinde (in Englisch/Twi): So 13:00 Hl. Messe; Fr 19:00 Andacht; 2. Sa i.M. 19:00 Internationale Jugendmesse (in Deutsch/Englisch)
Angebote der geöffneten Kirche: Kirchenführer wird zum Kauf angeboten, Ansprechpersonen vor Ort


Moderne, ovale Saalkirche aus Ziegelsplittbeton mit dreieckigem Glockenturm (Motiv eines Fischs). Baukörper durch geschwungene Formen geprägt. Außenwände sind unverputzt, zeigen Struktur der Schalung. Figuren im Altarraum stellen "Thronbesteigung des göttlichen Lammes“ dar. Im Vorraum ist die Taufkapelle integriert. Unterhalb des Altarraums befindet sich die Krypta (Werktagskapelle).
Steht unter Denkmalschutz.
Architekt: Reinhard Hofbauer (1959)

05.06.1958: Grundsteinlegung
1958-59: Erbauung der Kirche mit Krypta und Pfarrsaal durch Architekt Reinhard Hofbauer (letzte erhaltene Kirche Hofbauers in Berlin), Anschaffung dunkelgrauer Marmoraltar und Taufbecken, Anfertigung Tabernakel, Lesepult, Osterleuchter und Siebenarmige Leuchter durch Reinhard Hofbauer, Schaffung Figur des Hl. Judas Thaddäus aus Betonplastik von Gerhardt Schreiter, Sauer-Orgel (Zinkblech-Pfeifen, 7 Register)
12.09.1959: Kirchweihe
1962: Aufstellung einer Madonna aus Mahagoniholz von Ludwig Gabriel Schrieber, Weihe der drei Glocken (Gießerei Petit & Gebrüder Edelbrock)
1964: Anbringung des Kreuzwegs aus Bronze
1966-70: Neue Anschaffung von Tabernakel, Lesepult, Osterleuchter aus Bronze von Werner Gailis, Anbringung von Hartformgips-Figuren an der Altarwand (Darstellung: Thronbesteigung des göttlichen Lammes)
1983: Neue Orgel von Gebrüder Hilldebrand (26 Register), alte Orgel kam nach St. Johannes Capistran (Berlin-Tempelhof)
2004: Renovierung Krypta und Pfarrsaal
2016-17: Renovierung und Neugestaltung des Glockenturmes
2020: Renovierung des Dachs des Kirchenschiffs

Letzte erhaltene Kirche des Architekten Reinhard Hofbauer in Berlin von ursprünglich drei Kirchen.
Seit 2016 nutzt neben der deutschen Gemeinde auch die katholische ghanaische Gemeinde die Kirche und die Gemeinderäume.
ORGEL
Hillebrand 1983
GEOBDEZ 52.4798


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Muster: ort_kirche_inhalt999x999_quelle_name.dateityp
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