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70806 Kornwestheim:  evang. Johanneskirche (1955)

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Vorschaubild
Foto: Norbert Klein

◼ ADRESSE
Weimarstr. 33, 70806 KornwestheimKreis: LudwigsburgBundesland Baden-Württemberg Deutschland
Geo-Lage: 48.862, 9.185 / 48° 51' 43" N, 9° 11' 5" O (siehe Karte)
◼ KIRCHLICHE ZUORDNUNG
Gemeinde Kornwestheim < Bezirk Ludwigsburg < Landeskirche Württemberg
◼ KONTAKT
Pfarramt Kornwestheim Johanneskirche, Pfr. Ulrich Theophil, Weimarstr. 31, 70806, Kornwestheim, Tel. 07154-21815, Pfarramt.Kornwestheim.Johanneskirche-Sued@elkw.de
◼ KENNDATEN
Basisjahr: 1955 | Heilige(r): Johannes.
Länge insgesamt: 41 | Turmhöhe: 36 | Innenhöhe: 20 | Spannweite Decke/Gewölbe: 17 | Sitzplaetze: 900
◼ WEBSEITEN
www.ev-kirche-kwh.de, www.ev-kirche-kornwestheim.de/2719.html
◼ ÖFFNUNG
Noch ohne Angaben


Saalkirche mit Gemeindezentrum.

1955 erbaut von dem Stuttgarter Architekten Prof. H. Seytter

• 2015 Architektenwettbewerb zur gemischten Weiternutzung, 1. Platz Nike Fiedler mit einem Haus-in-Haus-Konzept mit Einbau des Gemeindehauses im hinteren Teil der Kirche, bei dem der Sakralraum am Chor erhalten bleibt (das bestehende Gemeindehaus wird abgerissen und der Kirchenbau freigestellt).

2017 Beginn Abriss Gemeindehaus und Entkernung des Kircheninnenraumes

Das größte nach dem 2. Weltkrieg in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg errichtete Kirchengebäude.

Die farbigen Glasfenster im Chor (wiederkommender Christus, Motive aus Johannesoffenbarung und Johannesevangelium) und über der Empore (Motive aus dem Hohen Lied) sind von W.-Dieter Kohler, das große Kruzifix aus Eichenholz hinter dem Altar von dem Bildhauer Ulrich Henn geschaffen. Der Altarteppich wurde nach dem Entwurf der Stuttgarter Paramentenwerkstätte von Frauen aus der Gemeinde geknüpft, die Wandbilder zu Themen des Glaubens seit 1993 von den Konfirmandenjahrgängen gemalt.

1921 wurde in Bahnhofsnähe eine Barackenkirche, die sogenannte "Notkirche" eröffnet. 1928 wurde das Pfarrhaus mit Schwesternstation in der Weimarstraße fertiggestellt. Wenige Jahre später folgte ein weiteres Pfarramt, heute in der Mörikestraße. Der erste Pfarrer der Notkirchengemeinde war von 1927 bis 1933 Johannes Frohnmayer. An die Notkirche erinnert eine ständige Ausstellung im Foyer der Johanneskirche.
ORGEL
Die Orgel auf der Empore besitzt 37 klingende Register und über zweitausend Pfeifen. Sie wurde im Jahr 1958 von der Firma Walcker, Ludwigsburg, gebaut.
GEOBDEZ 48.861823


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Muster: ort_kirche_inhalt999x999_quelle_name.dateityp
(z.B. bedeutet »i_roma_peter_ansicht400x600_wiki_hans_meister.jpg«, dass es sich um eine Ansicht des Petersdomes in Rom von Hans Meister handelt, die in Wikipedia gefunden wurde).
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