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33758 Schloß Holte-Stukenbrock-Stukenbrock:  kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist (ca. 1614)

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Foto: Josef Artmann
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Foto: Josef Artmann

◼ ADRESSE
Hauptstr. 3, 33758 Schloß Holte-StukenbrockKreis: GüterslohBundesland Nordrhein-Westfalen Deutschland
Geo-Lage: 51.913, 8.656 / 51° 54' 45" N, 8° 39' 22" O (siehe Karte)
◼ KIRCHLICHE ZUORDNUNG
Gemeinde Katholische Pfarrgemeinde StukenbrockDekanat Rietberg-Wiedenbrück < Diözese Erzdiözese Paderborn
◼ KONTAKT
Pfarrbüro Stukenbrock, Am Pastorat 18, 33758, Schloß Holte-Stukenbrock, Tel. 05207 / 3366, pfarrbuero@st-johannes-stukenbrock.net
◼ KENNDATEN
Basisjahr: ca. 1614 | Heilige(r): St. Johannes Baptist.
Sitzplaetze: 400
◼ WEBSEITEN
pastoralverbund-schloss-holte-stukenbrock.de/st-johannes-baptist.html
◼ ÖFFNUNG
Öffungszeiten: täglich von ca. 09.00 Uhr - 18.00 Uhr
Gottesdienstliche Angebote: wöchentlich samstags um 17.00 Uhr Vorabendmesse; wöchentlich sonntags um 11.00 Uhr Hochamt; wöchentlich montags um 18.30 Uhr Heilige Messe; wöchentlich mittwochs um 18.30 Uhr Heilige Messe; wöchentlich freitags um 09.30 Uhr Heilige Messe
Angebote der geöffneten Kirche: ausliegende Schriften, Kerzenstand, Gebetsnische, etc.


St. Johannes Baptist ist eine katholische Pfarrkirche im Ortsteil Stukenbrock im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die Kirche gehört zum Pastoralverbund Schloß Holte-Stukenbrock im Erzbistum Paderborn. Sie hat Johannes den Täufer, den Wegbereiter Jesu, als Patron. Saalbau mit integriertem Westturm.

1614 flach gedeckte kleine Saalkirche errichtet • 1683 vom damaligen Fürstbischof von Paderborn, Ferdinand von Fürstenberg, entscheidend erweitert (Weihe am 29.05.1686) • 1820 Anbau Querschiff • 1936 Anbau Ostteil mit markantem • 2011-2013 letzte umfassende Renovierung mit Neugestaltung des Altars.

Zur Ausstattung gehören ein 1683 vom Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg gestifteter Hochaltar, zwei 1774 vom Paderborner Hofbildhauer Johann Jakob Pütt geschaffene Rokoko-Seitenaltäre, die 1666 bezeichnete Kanzel, der um 1680 geschaffene Taufstein, das Orgelgehäuse von 1696 sowie die Skulptur der Mater Dolorosa aus dem Jahr 1636.
ORGEL
Orgelgehäuse von 1696
GEOBDEZ 51.9125


Bildergalerie - 3 vorhanden (bei Klick auf Bild öffnet sich größere Ansicht)

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(z.B. bedeutet »i_roma_peter_ansicht400x600_wiki_hans_meister.jpg«, dass es sich um eine Ansicht des Petersdomes in Rom von Hans Meister handelt, die in Wikipedia gefunden wurde).
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