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Signet verlässlich geöffnete Kirche
72070 Tübingen:
evang. Stiftskirche (1483)
AdresseClinicumsgasse 1, 72070 Tübingen < BLand: Baden-Württemberg < Deutschland
Geo-Lage: 48.52, 9.056 / 48° 31' 12" N, 9° 3' 21" O
kirchlichStiftskirchengemeinde Tübingen < Bezirk Tübingen < Landeskirche Württemberg
KontaktKontakt: Pfarramt Tübingen Stiftskirche Mitte, Neckarhalde 27, info@stiftskirche-tuebingen.de
Kontaktadresse (von der Gemeinde autorisiert):
Mesner Georg Stöhr
Gemeindeadresse (von der Gemeinde autorisiert):
Ev. Pfarramt Stiftskirche, Neckarhalde 27, 72070 Tübingen, Tel. 07071 79525420, Fax 07071 79525452, Homepage www.stiftskirche-tuebingen.de
KenndatenBasisjahr: 1483
Heilige(r): Georg.
KenngrößenSitzplaetze: 1279
Webseiten www.stiftskirche-tuebingen.de/wp/
PortaleDiese Kirche ist in der EKD-Kirchenlandkarte und Kirchen-App  
Öffnung Öffungszeiten: Die Kirche ist zwischen Ostern und Erntedankfest täglich von 9-17 Uhr geöffnet, im übrigen Jahr von 9-16 Uhr. Turm und Chor sind zwischen Ostern und Erntedankfest Fr bis So von 11-17 Uhr geöffnet, in den Sommerferien täglich, außer Mo. | Signet »verlässlich geöffnete Kirche« (s. Abbildung oben rechts) seit 2009
Gottesdienstliche Angebote: Gottesdienst während des Semesters um 9.30 Uhr, in den Semesterferien um 10 Uhr. Hochschulgottesdienst im Semester um 11 Uhr. Im Sommer Frühgottesdienst in der Jakobuskirche um 8.10 Uhr. Jeden Montag Taizé-Gottesdienst um 18 Uhr statt.
Angebote der geöffneten Kirche: Besichtigung des Chores mit der Garblege der württemberger Fürsten; Turmbesteigung möglich; Führung durch Stadtführer; spezielle Führungen durch kirchliche Mitarbeiter; Gebetskapelle mit Kerzen.


Gotische dreischiffige Hallenkirche. Lettner. Chor. Orgel auf neu eingestellter Empore im Westende.

1470-1490 erbaut. 1550 wurde der Chor zur Grablege der württembergischen Herzogsfamilie umgestaltet. Barocke Umbauten des 17. und 18. Jahrhunderts wurden im 19. Jahrhundert entfernt und die ehemals flach gedeckte Kirche wurde mit neogotischen Rippengewölben eingewölbt.

Spätgotisches Chorgestühl mit Figuren ist erhalten, ebenso weitere Ausstattung der Zeit: Lettner, Taufstein, Kanzel.
Zahlreiche Epitaphe vorhanden, zudem ein Passionstriptychon (1520) des Dürer-Schülers Schäufelein.
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Selbstdarstellung der Kirche durch die Gemeinde:
Die Tübinger Stiftskirche wurde unter Graf Eberhard im Bart im gotischen Stil errichtet.
Bis heute steht die Kirche im Herzen der Stadt und prägt so die Silhouette von Tübingen.


Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)

Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)

Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)

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Muster: ort_kirche_inhalt999x999_quelle_name.dateityp
(z.B. bedeutet »i_roma_peter_ansicht400x600_wiki_hans_meister.jpg«, dass es sich um eine Ansicht des Petersdomes in Rom von Hans Meister handelt, die in Wikipedia gefunden wurde).
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